Über mich

Stationen

  • Flächennutzungsplan der Stadt Wolfenbüttel & diverse Bauleitplanungen & städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen
  • Sanierung des Lessing-Theaters, Sanierung der Seeliger Villa
  • Brandschutzsanierung u.a. THG, Leibniz-Realschule, Gymnasium im Schloss
  • Inklusionskonzept für die Schwerpunktschulen und dessen Umsetzung
  • GiS-Entlastungsbaus (Spiegelschloss), diverser Mensen in den Schulen u.a. THG, Harztorwall, Geitelplatz, IGS-Ravensberger Straße
  • Kita Varieta, Flüchtlingsunterbringung
  • Kornmarkt, Reichstraße
  • Wettbewerb und Umsetzung Schlossplatz, Fuzo
  • Konzeption und Umsetzung der Sportanlage Meesche
  • Diverse Organisationsmaßnahmen & Rekommunalisierung der Städtischen Betriebe Wolfenbüttel
  • Eingetragen in die Nds. Architektenliste als Stadtplaner
  • Eingetragen in die Nds. Architektenliste als Architekt
  • Arbeitskreismitglied in berufsständischen Organisationen und Verbänden
  • Mitgliedschaft im Kulturstadt Wolfenbüttel e.V.
  • Ehm. Schatzmeister und initiatives Gründungsmitglied eines gemeinnützigen Hilfswerks zur Unterstützung hilfebedürftiger Kinder und weiteren Projekten
  • Mitglied in einem Verein zur Förderung sozialer, kultureller und humanitärer Aktivitäten
  • Diverse Fördermitgliedschaften

„Voraussetzung für Leitungskompetenzen im öffentlichen Dienst ist die Erfahrung, wie Verwaltung funktioniert und wie man die erprobten Handlungsinstrumente der Verwaltung zur Umsetzung von Projekten zum Wohle der Stadt einsetzt.“

Wer ich bin, was mich prägt

Was treibt mich an und was habe ich bewegt?

Ich wurde am 21. Januar 1974 in Leverkusen als Kind kroatischer Gastarbeiter geboren. Meine Eltern prägten mich mit ihrem aufrichtigen Verhältnis zu Fleiß und Arbeit und ihrem Streben, Bleibendes zu hinterlassen. Diese Werte begleiten mich bis heute und bilden die Grundlage für mein Engagement in der Kommunalpolitik. Nach dem Abitur in Leverkusen studierte ich Architektur und Städtebau an der RWTH Aachen. Mein Studium finanzierte ich zu einem großen Teil selbst, unter anderem durch Lehrtätigkeiten als studentische Hilfskraft. Bereits in meiner Diplomarbeit widmete ich mich einer besonderen Aufgabe: dem Wiederaufbau zerstörter Städte in Kroatien, dem Heimatland meiner Eltern.

Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst als Architekt in einem Planungsbüro und erweiterte mein Wissen im Hochbau. Im Rahmen meines Referendariats für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst vertiefte ich meine Kenntnisse im Anschluss in Landesämtern, Ministerien und bei der Bezirksregierung in Köln. Diese Zeit verschaffte mir wertvolle Einblicke in staatliches und kommunales Handeln, die mich noch heute prägen.

2005 zog es mich mit meiner Familie nach Wolfenbüttel, wo ich als stellvertretender Amtsleiter begann. Im Laufe der Jahre übernahm ich Leitungspositionen, unter anderem im Gebäudemanagement und später als Stadtbaurat. Hier war ich maßgeblich an großen Projekten wie der Erstellung des Flächennutzungsplans, der Umgestaltung des Schlossplatzes und der Sanierung des Theaters beteiligt.

Seit November 2021 habe ich die Ehre, Bürgermeister der Stadt Wolfenbüttel zu sein. Diese Aufgabe fiel in eine Zeit voller Herausforderungen: eine Inflation, die Gasmangellage, die Klimawende und die damit verbundenen Anforderungen an den Ausbau der Stromnetze sowie die Unterbringung zahlreicher Flüchtlinge infolge des Ukrainekriegs. Zugleich war und ist die Sicherung unseres Krankenhauses im Zuge der Krankenhausreform ein zentrales Anliegen.

Trotz der Herausforderungen sehe ich die Verantwortung als Bürgermeister nicht als Belastung, sondern als Berufung. Mein Ziel ist es, die Lebensqualität unserer Stadt zu sichern und zukunftsweisende Projekte voranzutreiben. Dabei setze ich auf Dialog und Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gremien unserer Stadt.

Wolfenbüttel ist für mich mehr als ein Arbeitsort – es ist mein Zuhause.

Die Entwicklung unserer Stadt liegt mir am Herzen, und ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, die Zukunft von Wolfenbüttel zu gestalten. Meine Arbeit empfinde ich nicht als Beruf, sondern als Berufung.